Home Wohn- und Versorgungszentren Wohnwerk in Hückeswagen Die Zielsetzung
Unser Ziel ist es, den demenzkranken Bewohnern die Möglichkeit zu bieten, ein weitgehend „normales Leben“ führen zu können, soweit es ihre Erkrankung zulässt. Das wollen wir umsetzen, indem die Einrichtung in Form einer Hauswohngemeinschaft geführt wird.

Eine Hauswohngemeinschaft zeichnet sich dadurch aus, dass im Zentrum des Geschehens die Teilnahme an der Zubereitung der Mahlzeiten und an der Hauswirtschaft, wie Wäsche falten, Flickarbeiten, Sauberhalten des Hauses oder Blumenpflege ist. Alltägliche Dinge, die zuhause auch verrichtet werden.

Niemand der Bewohner soll über- oder unterfordert werden. So kann z.B. Teilnahme an der Zubereitung der Mahlzeiten auch bedeuten, dass jemand einfach nur mit am Küchentisch sitzt, und über die Essensgerüche und das Klappern der Kochtöpfe alte Erinnerungen hochkommen und der Bewohner diese Situation als angenehm und vertraut erlebt.

Für die Betreuung der Demenzerkrankten gibt es zwei Gruppen á max. 10 Bewohner, so dass die Gruppengröße für die Bewohner sehr übersichtlich ist und einen Familienersatz darstellen kann.

Kontakt Wohnwerk

Iris Prangenberg-Röntgen

Peterstr. 44
42499 Hückeswagen

Telefon: 0 21 92 - 8 59 69 90
Fax: 0 21 92 - 85 96 99 29
wohnwerk@ogb-gummersbach.de

Angehörigenarbeit

Die Angehörigen sind uns immer herzlich willkommen.
Sie werden einbezogen, z.B. sich mit an den Tisch zu setzen, ihre/n Mutter/Vater vielleicht beim Essen zu unterstützen, oder motiviert, mit ihnen einen kleinen Ausflug/Spaziergang zu machen.
Angehörige werden über unsere Maßnahmen und Ziele informiert, und soweit es möglich ist und von ihnen gewünscht, mit in die Pflege und Betreuung einbezogen.

Die Mitarbeiter sollen engagierte Angehörige mit in die Betreuung einbeziehen. Wenn jemand regelmäßig kommt, kann er auch das Kaffee trinken der Bewohner begleiten oder mit an Ausflügen teilnehmen.
Hier sind der Kreativität der Angehörigen keine Grenzen gesetzt. Angehörige, die einen Strickabend gestalten wollen, die gerne Singen oder Musizieren, die sich irgendwie in der Einrichtung engagieren möchten, werden in unsere betreuerische Arbeit mit einbezogen.
Alle drei Monate findet ein Angehörigenabend statt. Hier werden Themen, die den Angehörigen wichtig sind, angesprochen, teilweise wird hierzu ein Referent eingeladen.
Im anschließenden Beieinandersein haben die Angehörigen die Möglichkeit sich kennenzulernen und auszutauschen.
Anregungen oder Beschwerden, die eingehen, werden offen aufgenommen und rasch bearbeitet.

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