Naafer Mühle, Lohmar

Wohnheim Naafer Mühle in Lohmar für ehemals drogenabhängige Jugendliche

Um drogenabhängigen Jugendlichen aus dem Oberbergischen Kreis ein solches Angebot machen zu können, ist es allerdings notwendig, diese Einrichtung auch für Jugendliche aus anderen Kreisen zu öffnen, um eine Belegung der Einrichtung sicherzustellen zu können. Das bedeutet, dass wir neben der Selbstverständlichkeit, Jugendliche aus dem Oberbergischen Kreis vorrangig aufzunehmen, auch Jugendliche aus den angrenzenden Kreisen, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen-Kreis und auch aus Köln aufnehmen werden.

Während Ihres Aufenthaltes in der Naafer Mühle werden die Jugendlichen befähigt, ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Dazu gehört auf der einen Seite, dass sie sich mit ihrer Suchtproblematik auseinandersetzen. Auf der anderen Seite ist es mindestens genau so wichtig, dass die Jugendlichen erlernen, in allen lebenspraktischen Dingen alleine zurechtzukommen. Im Anschluss des Aufenthaltes in der Naafmühle können wir für diejenigen, die eine Nachbetreuung benötigen, Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung oder einer Wohngemeinschaft anbieten.

Im Rahmen ihrer Abhängigkeit werden die Jugendlichen in praktisch allen Fällen ihre Ausbildung vernachlässigt haben. Darüber hinaus werden sie allergrößte Probleme haben, sich in ihrem sozialen Umfeld zurechtzufinden. Eine Rückkehr in das alte Milieu wird den Rückfall eher zur Regel als zur Ausnahme werden lassen. Sie brauchen erst einmal ein therapeutisches Setting, das der Nachbeelterung und der Ich-Stärkung dient.

Aus diesem Grund muss eine Einrichtung geschaffen werden, die eine Wiedereingliederung der Jugendlichen ermöglicht und auch eine intensive Nachbetreuung in Form von Betreutem Wohnen anbieten kann.

Kontakt Naafer Mühle

Naafermühle 1
53797 Lohmar

Telefon: 0 22 06 - 86 34 00
Fax: 0 22 06 - 85 77 19 9

Angehörigenarbeit

Zur Hilfeplanung gehört es, mit dem Jugendlichen und dem Jugendamt die Angehörigenarbeit festzulegen. Grundsätzlich ist es positiv zu sehen, wenn der Jugendliche bereit ist, zu seinen Angehörigen im Rahmen des Aufenthaltes ein neues entspannteres Verhältnis zu bekommen.

Was passiert bei Rückfall?

Grundsätzlich gilt: Ein Rückfall bedeutet nicht automatisch Rauswurf. Bei jedem Rückfall werden die Mitarbeiter gemeinsam mit dem behandelnden Arzt entscheiden, ob eine Entgiftung stattfinden muss. Wir erwarten, dass der Jugendliche diesen Entschluss akzeptiert.





Impressum | Haftungsausschluss | Benutzer Anmeldung | Webseite: media-x-vision.de


OGB Gummersbach

OGB - die Organisation
Stellenangebote
Adressenliste
Hilfeplanung [IGHP]
Textarchiv
Presseartikel



Wohn- und
Versorgungszentren


Pattberghaus, Marienheide
Landwehrhaus, Marienheide
Zirrerhaus, Wiehl
Hof Sonnenberg, Wipperfürth
Wohnheim Nümbrecht
Dr. Dieter Fuchs Haus, Lindlar
Lindenhof, Hückeswagen
Hof Müllerheide, Reichshof
Naafer Mühle, Lohmar
Wohnwerk in Hückeswagen



Kontaktzentren
Ambulate Versorgung


Tagesstätte Gummersbach
Ambulante Versorgung
Tagesstätte Wipperfürth
Kontaktstelle Gummersbach
Angebot
Beispiele
Integrationsfachdienst Gummersbach
Unser Gesamtteam



Service

Wohn- und Versorgungszentren
Ambulante Versorgung
Kontaktzentren
Fortbildungen
Patientenzeitung Blitzlicht
Unternehmen