„Jeder Mensch wird zur Einnahme eines Medikamentes nur dann bereit sein, wenn die Vorteile dabei klar ersichtlich sind.“
Wir verschaffen uns einen Überblick über die vier wichtigsten Gruppen der Psychopharmaka. Deren biochemische Wirkungsweisen, die erwünschten und die unerwünschten Wirkungen. Was spielt sich bei den Erkrankten im Gehirn ab? Was ist Vulnerabilität?
Neben diesen theoretischen Grundlagen, die für den kompetenten Umgang mit Medikamenten Vorraussetzung sind, wollen wir aber auch über konkrete Arbeits-situationen diskutieren. Wie führen wir Gespräche mit Klienten, Angehörigen und Ärzten?
Wie erhöhen wir die Bereitschaft der Klienten zum eigenverantwortlichen Umgang mit den Medikamenten?
Bedarfsmedikamente, welches Medikament geben wir bei welchen Symptomen?
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