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Was passiert bei Rückfall?

Grundsätzlich gilt: Ein Rückfall bedeutet nicht automatisch Rauswurf. Bei jedem Rückfall werden die Mitarbeiter gemeinsam mit dem behandelnden Arzt entscheiden, ob eine Entgiftung stattfinden muss. Wir erwarten, dass der Jugendliche diesen Entschluss akzeptiert.
Nach Abschluss der Entgiftung, über deren Dauer die Ärzte des Krankenhauses entscheiden, wird in der Regel eine erneute Aufnahme erfolgen. Falls sich aber herausstellt, dass der Jugendliche überhaupt nicht die Bereitschaft hat, ohne Drogen leben zu wollen, kann er nicht weiterhin in unserer Einrichtung bleiben.

Zur Kontrolle des Drogenkonsums nehmen die Mitarbeiter regelmäßig Urinproben. Der Rückfallprophylaxe dient auch, dass nur in Absprache mit den Mitarbeitern Ausgangsregelungen und Wochenendbeurlaubungen stattfinden können. Diese Regelung wird im Rahmen der Verselbstständigung immer lockerer gehandhabt, so dass der Jugendliche am Ende befähigt ist, selbstständig zu entscheiden, welche Umfangsformen ihm gut tun.

Angehörigenarbeit

Zur Hilfeplanung gehört es, mit dem Jugendlichen und dem Jugendamt die Angehörigenarbeit festzulegen. Grundsätzlich ist es positiv zu sehen, wenn der Jugendliche bereit ist, zu seinen Angehörigen im Rahmen des Aufenthaltes ein neues entspannteres Verhältnis zu bekommen.

Kontakt Naafer Mühle

Naafmühle 1
53797 Lohmar

(für Navigation evtl.:
Büchel, 53797 Lohmar)
Wegbeschreibung

Telefon: 0 22 06 - 86 34 00
0 22 06 - 86 55 88 4

Fax: 0 22 06 - 85 77 19 9
naafermuehle@ogb-gummersbach.de
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